"Menschen sind wie Kirchenfenster. Wenn die Sonne scheint, strahlen sie in allen Farben, aber wenn die Nacht kommt, kann nur ein Licht im Innern sie voll zur Geltung bringen."

(Elisabeth Kübler-Ross)

 

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Über mich

Für diejenigen von Ihnen, die den tabellarischen Lebenslauf bevorzugen, gibt es  hier die entsprechenden Informationen. Persönlicher wird es in den nachfolgenden Weg“stationen“.

Station 1 (Ankunft und Schicksalswege)
Mein Weg begann 1965 in Wolfsburg als jüngere Schwester eines körperlich und geistig behinderten Bruders. Als mein Vater starb, war ich ein Jahr alt. Sowohl mein Bruder als auch meine Mutter starben jung. So stellte mich meine Familiengeschichte früh vor besondere Herausforderungen. Als im Sternzeichen der Fische Geborene begann ich daher schon in meiner Jugend mich mit Fragen nach dem Sinn des Lebens, dem Woher, Weshalb und Wohin und der tieferen Bedeutung von Schicksal und Krisen zu beschäftigen, kurz, ich fragte mich wie jener Tage Goethes „Faust“, den ich später als angehende Germanistin studieren sollte, „was die Welt im Innersten zusammen hält“.

Station 2 (Normal, aber nicht glücklich)
Mein beruflicher Weg begann mit einer Ausbildung zur Verwaltungsangestellten. Nach 3jähriger Berufserfahrung in der Arbeitsvermittlung holte ich mein Abitur nach. Es folgten ein Studium der Germanistik/Anglistik M.A., ein Auslandsaufenthalt in den USA mit Verlagspraktikum und schließlich an der TU Braunschweig die Projektbetreuung eines EU-Förderprogramms zwecks Studentenaustauschs mit Rumänien und ausgewählter westeuropäischer Staaten.

Zwischenstation (Vom Beruf zum Ruf)
Eine Erkrankung, die mich mein Leben von der düstersten Seite erscheinen ließ, führte zum bisher größten Wendepunkt in meinem Leben. Meine Jugendfrage nach dem Sinn des Lebens wurde aktueller als jemals zuvor. Im Berufsalltag fand ich nicht die Erfüllung, die ich in einer Tätigkeit, mit der ich die meiste Zeit meines Tages verbrachte, erwartete. Ich wusste, wollte ich wieder gesund werden, musste ich mich beruflich verändern. Ich zog mich endgültig aus dem Büroalltag zurück und eine kreative Schaffensphase begann. Ich schrieb eine Vielzahl von Gedichten, von denen mehrere in Anthologien veröffentlicht wurden. Kurzgeschichten folgten. Mein Interesse an alternativen Heilmethoden nahm zu und erweiterte meine langjährigen Erfahrungen mit dem Heilfasten und dem Yoga. Eine Phase intensiver Selbsterforschung mit regelmäßiger Meditation und ganzheitlich orientierten Ausbildungen führte zu einem tiefen Selbstverständnis von "Seele" und wohin sie uns führt, wenn wir auf ihre verlässliche Stimme hören - die Intuition.

Station 3 (Beruf und Berufung sind eins)
Dieser Erfahrungsschatz wirkt die Basis meiner Berufung zur Expertin für Selbsterkenntnis und Seelenbewusstseinsentwicklung und begleitet alle jene, die den Zugang zur eigenen Seele freilieben und nachhaltige Wege ins eigene (göttliche) Sein finden mögen.

Sei willkommen.